Der Luthereffekt

12.4. – 5.11.17 | Martin-Gropius-Bau

Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums lädt das Deutsche Historische Museum zu einer Weltzeitreise ein, die durch fünf Jahrhunderte und über vier Kontinente führt. Als erste Ausstellung zeigt „Der Luthereffekt“ die Vielfalt und Wirkungsgeschichte, aber auch die Konfliktpotenziale des Protestantismus in der Welt. Welche Spuren hinterließ er in anderen Konfessionen und Religionen? Wie veränderte sich der Protestantismus durch diese Begegnungen – und nicht zuletzt: Wie haben sich Menschen unterschiedlichster Kulturen die evangelische Lehre angeeignet, sie geformt und gelebt? Ausgehend von den Reformationen im 16. Jahrhundert zeichnet die Schau eine weltumspannende Geschichte von Wirkung und Wechselwirkung, die exemplarisch dargestellt wird an Schweden, den USA, Korea und Tansania.

Das Deutsche Historische Museum präsentiert die Ausstellung im Martin-Gropius-Bau auf rund 3.000 qm und trägt hierfür herausragende Exponate von nationalen und internationalen Leihgebern zusammen, die vielfach noch nie in Deutschland zu sehen waren. Umfangreiche Vermittlungsangebote sowie ein attraktives Rahmenprogramm ergänzen die Ausstellung. Begleitend erscheint ein reich illustrierter Katalog.

Exklusiv für die Ausstellung verwandelt der Berliner Künstler Hans Peter Kuhn den Lichthof des Martin-Gropius-Baus in ein gigantisches Kunstwerk aus Aluminiumrohren, Licht und Klang.

 

Text: Martin-Gropius-Bau | Foto: Martin-Gropius-Bau
Externer Link: Martin-Gropius-Bau

 

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