„Da geh ich zu Maxim“ – Franz Lehár in Leben und Werk in Bad Ischl

23.06 - 28.10.2018 | Museum der Stadt Bad Ischl

Museum Bad Ischl

Franz Lehár und Bad Ischl gehören untrennbar zusammen. Viele Sommer verbrachte der Meister der Silbernen Operette in „seiner Stadt“. Verschiede Wohnsitze dienten ihm als Domizil, bis er 1912 die Villa an der Traun erwerben konnte. Unzählige seiner Werke sind hier entstanden, denn „in Ischl habe ich immer die besten Ideen“, wie er stets betonte.

Die Ausstellung widmet sich nicht nur Meister Lehár selbst, sondern auch seinen Librettisten und vor allem seinen unbekannten Werken, die hier ins rechte Licht gerückt werden.

Das Museum der Stadt Bad Ischl und die Lehár-Villa besitzen den Nachlass aus Franz Lehárs Glocken-Verlag, einen Teilnachlass von Oscar Straus und den Nachlass des Librettisten Ludwig Herzer. Alleine aus diesen eigenen Beständen kann diese Ausstellung gestaltet werden. Vieles wird nun dabei erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und zeigt die Vielfalt in Franz Lehárs Schaffen.

Eine interessante und einmal andere Herangehensweise an das Werk des Meisters der Silbernen Operette. Bekanntes und Unbekanntes lassen nicht nur Operettenfreunde schmunzeln und staunen.

Führungen in der Ausstellung sind auf Anfrage möglich, bzw. gibt es jeden Mittwoch um 14.oo Uhr.

‚Da geh ich zum Maxim …‘
Franz Lehár in Leben und Werk: Zum 70. Todesjahr des Komponisten

Museum der Stadt Bad Ischl
Esplanade 10
A-4820 Bad Ischl
Österreich – Austria

Tel.: +43 (0)6132 25476
Fax: +43 (0)6132 301-72

Internet: Internet http://www.stadtmuseum.at

 

Presseinformation Bad Ischl

 

 

 

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