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Aus dem Neunzehnten. Von Schadow bis Schuch

13.11.2015 – 22.5.2016 | Museum Wiesbaden

Die Kunst des 19. Jahrhunderts zeigt einen tiefgreifenden Wandel im Verständnis der Künstler in Bezug auf nahezu alle Bereiche: Die Stellung des Künstlers, die Themenwahl, Technik und Material. Was im 20. Jahrhundert zunehmend ‚normal’ ist, wurde im vorherigen Jahrhundert Stück für Stück vorbereitet. Auch eine zunehmende Geschwindigkeit im Kommen und Gegen der Stile ist erkennbar, einhergehend mit der leichteren Überwindung größerer Distanzen und der damit noch in Kindesfüßen steckenden ganz zart sich anmeldenden Globalisierung.

Romantik, Biedermeier, Historismus, Realismus und dann schließlich Impressionismus – in nur hundert Jahren wandelt sich die Kunst grundlegend. Exemplarisch wird dieser Wandel gezeigt und die Übergänge werden deutlich gemacht. Spannend auch für Interessenten eher zeitgenössischer Kunst, denn schließlich haben viele Entwicklungen hier im 19. Jahrhundert ihren Ursprung. In der zeitgenössischen Kunst sind viele Anspielungen auf die Kunstgeschichte und eben auch auf das 19. Jahrhundert zu finden, die man nur in der Beschäftigung mit eben dieser verstehen kann.

 

Text: Christian Corvin | Bild: Museum Wiesbaden
Externer Link: Museum Wiesbaden

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