Sammlung MAT im Ludwigmuseum
Die Tinguelys vibrieren, die Spoerris spiegeln sich und der Lichtenstein täuscht optisch – die Formen des klassischen Kunstwerkes scheinen sich aufzulösen. Gab es das Multiple bereits in den 1920er-Jahren, so wurde ab den späten 1950er-Jahren unter der Schirmherrschaft des schweizerisch-rumänischen Künstlers Daniel Spoerri die Edition MAT (Multiplication d’art transformable) ins Leben gerufen. […]
