Im erweiterten Raum: Künstlerhaus Wien zeigt neue Malerei und Zeichnung
Das Künstlerhaus Wien zeigt mit „Im erweiterten Raum“, wie zehn STRABAG ART Award-Preisträger Malerei und Zeichnung neu ausloten. […]
Das Künstlerhaus Wien zeigt mit „Im erweiterten Raum“, wie zehn STRABAG ART Award-Preisträger Malerei und Zeichnung neu ausloten. […]
Von Indien über China, Persien und Ägypten bis Europa; die Gestalt ähnlich Ziege, Rind, Gazelle oder auch Pferd – so hat sie bereits tausende Jahre und Kilometer zurückgelegt, die noch heute beliebte Vorstellung des Einhorns. […]
Als „ungemein leichtfüßig“ beschreibt die Hamburger Kunsthalle den Stil des schwedischen Malers Anders Zorn (1860–1920); und wenig könnte besser passen zu diesen Werken, die selbst Menschen in kontemplativer Pose und beschaulichen Landschaften oft leicht bewegt, zuweilen gar flirrend, Leben einhauchen. […]
Formen und Farben, so intensiv wie raumgreifend, so lebensfroh wie polarisierend – im Sprengel Museum Hannover begegnen sich drei Größen der Kunst an Schnittstellen, zur Popkultur, zum Konsum, aber auch zu Politik und Feminismus. […]
Es reicht weit über das Zuhören hinaus – durch die Konfrontation mit den Erlebnissen von Zeitzeugen werden wir selbst Zeugen, oder auch: „Zweitzeugen“. […]
Porträts, Selbstporträts, aber auch Motivkomplexe wie der menschliche Körper in performativen und alltäglichen Kontexten – Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) und Pablo Picasso (1881–1973) wurden nur ein Jahr nacheinander geboren, und beide gelten heute als zentrale Vertreter der Moderne […]
Die Dualität des Menschen als Akteur und Spielball in einer Entertainment-Gesellschaft, die jene Unschärfen zwischen Unterhaltung und Manipulation häufig zu vergessen bereit ist – in diese zeitgenössische Wunde legt der Künstler Sebastian Neeb (* 1980) seinen Finger, ungnädig, beharrlich und doch meist mit einem Augenzwinkern. […]
Ein freundschaftlicher Dialog möchte es sein, der die Düsseldorfer Sammlung Philara zusammenbringt mit der finnischen Miettinen Collection. […]
Nicht immer ist sie laut, bedrohlich, offensiv – die Angst, die häufig in Werken Edvard Munchs (1863–1944) mitschwingt, drängt nicht immer so zwingend aus dem Bildraum heraus wie bei seinem ikonischen Werk „Der Schrei“. […]
„Da wir grundsätzlich mit dem Material, mit der Farbe als Farbe beginnen (…), wie sie sich in unserem Bewusstsein spiegelt, analysieren wir zuerst und hauptsächlich uns selbst.“ […]