Wolfgang Hollegha in der Neuen Galerie Graz
Es sind oft unbeachtete Dinge des Alltags und aus der Natur, die Wolfgang Hollegha (1929–2023) als Motive für seine Malereien dienten, wie etwa Puppen, Holzstücke, Töpfe und Körbe. „Mit dem Finden beginnt die Arbeit“, sagte Hollegha und beschrieb jene Dinge als besonders anregend für seine Kunst, die auf bestimmte Weise ungewöhnlich sind. […]



