Fränkische Kunst in Bayreuth
Natürlich denkt man bei Bayreuth reflexartig an das Festspielhaus. Die oberfränkische Stadt hat aber mehr als nur Wagner zu bieten, obwohl man am berühmten Opernkomponisten kaum vorbeikommt. […]
Natürlich denkt man bei Bayreuth reflexartig an das Festspielhaus. Die oberfränkische Stadt hat aber mehr als nur Wagner zu bieten, obwohl man am berühmten Opernkomponisten kaum vorbeikommt. […]
Die Nacht, so sagt man, ist leerer Raum: eine Zeit des Schlafes, der Stille, des Verbergens. Doch was, wenn wir die Dunkelheit nicht als Leere betrachten, sondern als Raum voller Präsenz? […]
Seit 1964 besaßen June und Helmut Newton ein Haus in der Nähe von Saint-Tropez, das nicht nur als Sommerresidenz, sondern auch als Produktionsstätte gelten darf. […]
Fraglos gehört Alberto Giacometti zu den bis heute bekanntesten Positionen der Kunst der Moderne: So unverkennbar ist sein plastisches Werk, dass es förmlich zum Markenzeichen taugte. […]
Die Kunsthalle Talstrasse widmet sich einem Thema, dem wir uns alle irgendwann stellen müssen. Das ewige Leben hat niemand von uns. Doch wie geht man mit dem Tod um? […]
Mit „O Ihr Menschen – Neusachlicher Blick in Fotografie, Druck und Zeichnung“ präsentiert das Museum Haus Opherdicke eine eindrucksvolle Schau über das Bild des Menschen zwischen Objektivität und Empathie. Kunsthistorische Werke der Neuen Sachlichkeit treten in einen stillen, aber intensiven Dialog mit zeitgenössischen Positionen – und zeigen, wie aktuell der Blick der 1920er-Jahre geblieben ist. […]
160 Jahre nach ihrer Erstveröffentlichung wirken Max und Moritz keineswegs verblasst – im Gegenteil: Die Ausstellung „Böse?! Widerstand und Verbrechen – 160 Jahre Max und Moritz“ im Museum Wilhelm Busch arbeitet heraus, wie relevant Buschs Lausbuben bis heute sind – nicht nur als Erinnerung an kindliche Streiche, sondern als Sinnbilder von Widerstand, Ungehorsam und moralischer Ambivalenz. […]
Ist das nun endlich der Durchbruch? Der vom US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump vorgelegte Punkteplan scheint den Nahostkonflikt zwischen Israel und Palästina auf eine lang ersehnte Befriedung zuzusteuern. […]
Es ist schön, wenn sich eine Kunstinstitution erinnert, wem sie ihre Existenz verdankt – nämlich den Malern, Grafikern und Bildhauern, die mit ihren Werken dazu beitragen, dass die Tage heller werden, die Schönheit aktueller, und die Erkenntnis bekräftigen, dass ohne die Kunst wahrscheinlich Tristesse in der Welt herrschen würde. […]
Immer wieder stellt sich die Frage, wenn man schöne und anmutige Bilder sieht und sie gegen jene stellt, die die Zerrissenheit der Welt und ihre Abgründe zeigen, was die eigentliche Rolle der Kunst ist: Stoff für eine unendliche Disputatio, in der es immer nur ungenügende Antworten gibt. […]